Innen dämmen

Eine hohe Lärmbelästigung in Wohnungen gehört zu den wichtigsten Themen wenn um die Streitigkeiten zwischen Mietern geht. Um diesen vorzubeugen, ist es sinnvoll auf eine entsprechende Schalldämmung zu achten. Schall kann sich innerhalb von Gebäuden auf verschiedene Weise ausbreiten. So gibt es zum einen den Trittschall, welcher aus der obenliegenden Wohnung eindringt oder auch der Körperschall, der beispielsweise durch Rohrleitungen übertragen wird.

 

Abgehängte Decke reduziert Lärm

Um die Lärmbelästigung aus der obenliegenden Wohnung zu verringern, bietet sich insbesondere der Einbau einer abgehängten Decke an. Diese lässt sich relativ einfach auch noch nachträglich einbauen und bringt schon eine spürbare Reduzierung des Lärms. Zunächst wird dabei einfach eine Grundlattung direkt an die Decke geschraubt, auf die dann eine Traglattung folgt. Zwischen beiden Lattungen sollte in jedem Fall ein Mindestabstand von etwa 40 mm bestehen. Um die Übertragung des Schalls zu vermeiden, sollten Grund- und Traglattung ausschließlich mit Federbügeln verbunden sein. Entscheidend ist zudem, dass die Lattung sowohl zur Decke wie auch zur Wand hin mit Dämmstreifen versehen wird. Nur so wird die Unterdecke auch schallschutztechnisch entkoppelt. In den Zwischenabstand kommt nun eine Dämmung aus Zellulose-, Mineral- oder Holzfasermatten mit einer Stärke von mindestens 40 mm. Ideal geeignet sind hier auch unsere Verbundschaumstoffe. Klicken Sie HIER um zu erfahren, wie Sie die Decke oder Wände ideal dämmen können.

 

Lärm durch Rohrleitungen vermeiden

Schlecht isolierte Rohre sorgen dafür, dass beispielsweise die Wasserspülung einer Toilette im ganzen Haus zu hören ist. Das fließende Wasser setzt die Rohre in Schwingung und der entstehende Schall wird dann über die Wände an das gesamte Haus weitergeleitet. Werden neue Rohre eingebaut, sollten hierfür ausschließlich ummantelte Rohre verwendet werden. Sind die Rohre bereits eingebaut, bleibt nichts anderes übrig, als die Wände zu öffnen und die Rohre anschließend mit einer entsprechenden Isolierung zu versehen. Zu empfehlen ist dabei ein reißfester Mehrfachverbund, Folie und Gittergewebe. Zur Befestigung der Rohre gibt es spezielle schallentkoppelte Rohrschellen, welche den Schall nicht an andere Bauteile weitergeben. Und auch hier können Sie unsere Verbundschaummstoffe verwenden, die Sie um die Rohre herumwickeln . egal ob in der Wand oder außerhalb.

 

Lärmschutz an den Innenwänden

Am einfachsten lässt sich der Geräuschpegel an Innenwänden senken, in dem eine Vorsatzschale an der bestehenden Wand angebracht wird. Wichtig dabei ist, dass die vorgesetzten Bauteile weder die Wand noch Decke oder Boden berühren. Um dies zu erreichen, werden Dämmstreifen aus Mineralwolle oder Filz unter die Profile gelegt. Alternativ können hierfür auch Gummimatten verwendet werden. Die Wand wird mit sogenannten Justierschwingbügeln befestigt, die in der Lage sind Schall aus der Wand zu absorbieren. Als Dämmmaterial empfehlen sich Zellulose- oder Holzfaserdämmplatten, welche die beste Lärmdämmung erreichen. Dagegen sorgen Styropor oder andere leichte Hartschaumplatten kaum für einen besonderen Schallschutz. Unser Verbundschaumstoffe sind auch hier perfekt geeignet. Lesen Sie HIER weiter, wie Sie Wände und Decken optimal dämmen.

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