Schallschutz Türen

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Nicht korrekt schließende Türen bieten für den Schall kein besonderes Hindernis. Deshalb gehört der Schallschutz bei den Türen zu den ersten Maßnahmen, die Rahmen eines verbesserten Lärmschutzes ergriffen werden sollten. Dabei gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten. Zum einen können direkt spezielle Lärmschutztüren eingebaut werden und zu anderen lässt sich auch die bestehende Tür mit einer zusätzlichen Dämmung versehen. Dabei bieten Schallschutztüren zumeist die besseren Dämmwerte.

 

Konstruktionsmerkmale von Schallschutztüren

Bei Schallschütztüren wird zwischen Türen mit ein einschaligen und zweischaligen Türblättern unterschieden. Bei den einschaligen Türblättern wird der Schallschutz durch eine hohe Masse erreicht, während zweischalige Türblätter auf einem Feder-Masse-System beruhen. Die flächenbezogene Masse liegt bei einschaligen Türblättern in der Regel zwischen 20 und 35 kg/m2. Damit lassen sich Schalldämmwerte zwischen 25 dB und 35 dB erreichen. Dagegen können mit mehrschaligen Türblättern Werte zwischen 35 dB und 45 dB erreicht werden. Da der mögliche Schallschutz jedoch nicht alleine von den Türblättern, sondern von der gesamten Konstruktion der Tür abhängig ist, dienen diese Werte nur als grobe Orientierung.

 

Die Türzarge

Bei der Zarge kommt es vor allem auf die Abdichtung zwischen Zarge und Tür sowie zwischen Zarge und Wand an. Dabei ist weniger das verwendete Material entscheidend, sondern eher der Übergang zwischen dem Türblatt und der Zarge sowie der Wand. Besonders bei Türen mit einer Schalldämmung von mehr als 40 dB wird der Schalldämmmaß auch vom Material der Zarge beeinflusst. Üblicherweise wird hierfür Metall oder Holz verwendet.

 

Wichtiger Faktor - Die Dichtungen

Ohne ausreichende Dichtungen bieten die vorhandenen Fugen nur ein sehr geringes Fugenschalldämmmaß. Deshalb kommt es bei Schalldämmtüren besonders auf dichte Fugen mit hohen Fugenschalldämmmaßen an. Dabei reicht es jedoch nicht aus, dass diese nur optisch dicht sind. Entscheidend ist immer das Gesamtsystem, wobei die Dichtungen in der Lage sein müssen Verformungen und Toleranzen zu überbrücken. Es empfiehlt sich dabei eine Einfederungstiefe von mindestens 3 mm. Dazu ist insbesondere auf eine gute Abdichtung zum Boden hin zu achten, da die Schallwellen sonst ungehindert eindringen können. Mögliche Dichtungsvarianten hierfür sind beispielsweise Schwellendichtungen, Auflaufdichtungen und Absenkdichtungen. Dazu sind bei den Türdichtungen wichtig, dass diese über die gesamte Fugenlänge eine gute Andruckwirkung besitzen. Zudem sollten die Dichtungsauflagen möglichst breit sein.

 

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