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Schallschutz Decken

Schallschutz Decken - wir lösen Ihr Problem!

Der Schallschutz ist bei Decken im Vergleich zu Wänden umfangreicher, da hier zur Luftschalldämmung noch die Körperschalldämmung und hier insbesondere die Trittschalldämmung hinzukommen.

 

Luftschallschutz bei Decken

Für Massivdecken gelten dabei dieselben Bedingungen, wie bei einschaligen Wänden. Je mehr Masse vorahnden ist, desto besser ist der vorhandene Schallschutz. Allerdings lässt sich die Dicke der Decke im Nachhinein kaum mehr verändern, weshalb zum Schallschutz andere Maßnahmen erforderlich sind. Eine Möglichkeit ist das Anbringen einer Unterdecke beispielsweise aus Gipskartonplatten, Holzfaserdämmstoffen oder verputzter Holzwolle-Leichtbauplatten. Alternativ kann auf dem Boden oberhalb der Decke auch ein "schwimmender Estrich" zu einer Verbesserung des Luftschallschutzes verlegt werden.

 

Trittschalldämmung bei Decken

Eine Verbesserung der Trittschalldämmung lässt sich bei Decken am besten mit einer zusätzlichen abgehängten Decke erreichen. Dabei wird zunächst eine Grundlattung direkt unter die Decke geschraubt. An dieser wird dann mithilfe von Federbügeln eine Traglattung im Abstand von etwa 40 mm angebracht. Zur Wand und zur Decke hin wird die Traglattung mit Dämmstreifen unterlegt. Nur so lässt sich die Unterdecke auch schalltechnisch entkoppeln. Sobald die Traglattung komplett angebracht wurde, geht es daran, die erste Gipskartonplatte anzubringen. Dazwischen kommt dann eine mindestens 40 mm dicke Dämmschicht aus Zellulose-, Mineral- oder Holzfasermatten, welche dicht gestoßen zwischen die Traglattung gelegt wird. So arbeitet man sich nun schrittweise vor und verlegt immer abwechselnd eine Gipskartonplatte und anschließend die Dämmung.

 

Körperschalldämmung bei Decken

Eine Körperschalldämmung ist immer dann erforderlich, wenn beispielsweise Strömungsgeräusche in Wasser- oder Heizungsleitungen auftreten können. Dazu tritt Körperschall auch da auf, wo beispielsweise Waschmaschinen Schwingungen an den Boden und die Wände weitergeben. Eine erste Maßnahme kann beispielsweise sein, die Waschmaschine auf Schwingfüße zustellen, welche die vorhandenen Schwingungen abfangen. Der durch die Leitungen verbreitete Schall lässt sich nur durch eine entsprechende Dämmung der Rohre sowie einer Entkoppelung der Rohre durch die Befestigung mit entsprechenden Rohrschellen erreichen.

 

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