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Straßenlärm Lärmschutz

Die Lärmbelästigungen durch ständigen Autoverkehr führen bei Anwohnern von stark befahrenen Straßen auf Dauer zu erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen. Der rixhtige Lärmschutz vor Straßenlärm  ist deshalb gerade bei Häusern, die sich in unmittelbarer Nähe von vielbefahrenen Straßen befinden von enormer Bedeutung. Eine Schallschutz vor Straßenlärm lässt sich dabei auf verschiedene Arten einrichten. Zum einen dienen Lärmschutzwände dazu, den Schall von angrenzenden Häusern fernzuhalten. Als Zweites können auch die Häuser gegen das Eindringen von Lärm geschützt werden.

 

Das Haus gegen Verkehrslärm schützen
Um einen ausreichenden Lärmschutz gegen Verkehrslärm zu erreichen, müssen dabei alle betreffenden Bauteile mit einbezogen werden. Hierzu zählen Außenwände, Dächer, Fenster, Türen, Rolladenkästen sowie die Lüftungseinrichtungen. Dabei kommt den Fenstern eine besondere Bedeutung zu. Fenster sind bei der Lärmdämmung eines Hauses oftmals die größten Schwachstellen. So haben ältere Fenster eine Schalldämmung von 25 dB, was etwa 1000-mal weniger ist als bei einer Außenwand mit einer Schalldämmung von etwa 55 dB. Daraus ergibt sich, dass je mehr Fläche einer Außenwand von Fenstern eingenommen wird, desto weniger sind die Wände in der Lage die Schwächen der Fenster auszugleichen. Deshalb sollte man mit dem Lärmschutz zuerst bei den Fenstern beginnen.

 

Lärmschutzwände an Straßen
Schallschutzwände werden in erster Linie entlang von Schnellstraßen und Autobahnen errichtet, welche direkt an bebauten Gebieten vorbeiführen. Lärmschutzwände wurden früher hauptsächlich aus Beton errichtet. Mittlerweile ist man jedoch dazu übergegangen, Schutzwände aus Aluminium aufzustellen. Die Richtlinien sehen vor, dass durch die Lärmschutzwende mindestens eine Schalldämmung von 25 dB erreicht werden muss. Schallschutzwände aus Aluminium haben vor allem den Vorteil, dass sie wesentlich leichter sind und nicht so schnell rosten. Zudem sind Wände aus Aluminium auch um einiges formschöner als nackte graue Betonwände. Der Beton bröckelt nach einiger Zeit ab und die Schalldämmung wird dadurch geringer als beim beständigeren Aluminium. Zusätzlich zu den Lärmschutzwänden, gilt in besonders betroffenen Gebieten zumeist auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Jedoch können selbst Autos mit Tempo 50 einen enormen Lärm verursachen, der auch durch die Errichtung von Lärmschutzwänden nur gemildert werden kann. Deshalb ist es zumeist erforderlich, zusätzlich eine Schalldämmung an den eigenen vier Wänden durchzuführen. Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie Ihre Wände gegen Lärm von außen dämmen können, klicken Sie bitte HIER. Weiter unten erfahren Sie, wie Sie Ihre Fenster und Rolloschächte dämmen können.

 

Arten der Schallschutzfenster
Was die Schalldämmung von Fenstern angeht, unterscheidet man die Varianten Einfachfenster, Verbundfenster sowie Kastenfenster. Einfachfenster mit einer Isolierverglasung bieten in der Regel eine Schalldämmung von etwa 30 dB. Diese werden im Rahmen der Schallschutzklassen 1 bis 3 (25 bis 40 dB) verwendet. Für die Schallschutzklassen 3 bis 5 (35 bis 50 dB) kommen Verbundfenster zum Einsatz und Kastenfenster werden für hohe Schallschutzanforderungen der Klassen 5 und 6 (45 bis 60 dB) eingesetzt. Um die passenden Fenster auszuwählen, gilt es zunächst den vorhandenen Lärmpegel zu messen. Wenn Sie Ihre bereits vorhandenen Fenster und Rolloschächte dämmen möchten, haben wir geeigente Materialien. Welche das sind und wie Sie diese einbauen, erfahren Sie, wenn Sie HIER klicken.